Statement zum Hilux: Hotsch und sein Double Cab
Hotsch fährt aktuell einen silbernen Doka, hat aber schon einige Pritschenwägelchen hinter sich: Gestartet hat er 1978, und damit dürfte er einer der ersten gewesen sein, die in Deutschland einen Hilux bewegt haben, denn offiziell fand der Lux erst 1981 den Weg in deutsche Gefilde.
Möchte mich hier nicht groß tun oder so. Fakt ist jedoch, dass ich 1978 meinen ersten Lux aus Belgien importiert habe. Mit dem aktuellen Modell hatte ich insgesamt 7 Toyota Pritschen und kann schon etwas vergleichen. Sagen wir´s mal so. Bis 98 hat sich nicht viel getan. Modernere Optik, besserer Korossionsschutz, Kleinigkeiten. Ab meinem 98er XtraCab gab´s dann schon el. Fh., Airbag, Mittelkonsole, Klima usw. Dinge, die ich bislang nur von meinem aus Canada importierten V6 kannte. Nun habe ich mit dem 2008er echt ein super Gerät. Kann eigentlich alles (s. Fred >> eierlegende W…).
Was ich am Lux liebe und was sich eigentlich von der Philosophie her in den letzten 20 Jahren nicht geändert hat ist die Konzentration auf´s Wesentliche. Wenige Schalter, übersichtliches Handling der Bedienelemente, Schweißnähte die nach gelerntem Schweißer aussehen…ich liebe es. Wenn ich da zum Vergleich in bzw. unter den L200 meines Bruders oder den Nissan gucke…oh weh. Aber wer es mag.
Was ich nicht mag ist eigentlich ein Widerspruch. Kleinigkeiten wie z.B. die Mittelkonsole. Früher war unter dem Deckel noch eine kl. Klappe für Geldbeutel, Handy etc. Total einfach aber super praktisch…fehlt. Innenlichtverzögerung und bel. Handschuhfach: Muss nicht sein, wäre aber praktisch. Ab 98 kleine Radhäuser vorne
: Größere Räder erfordern z.T. mutige Schnitte ins Blech. Und last but not least wieder kürzere Inspektionsintervalle
Sonnige Grüße aus Königsbach / hotsch
Tags: Toyota Hilux






