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Der "Probefahrttourist" unterzieht Allradler dem Alltagstest. Direkt und ungefiltert. Live.
[weitere Infos >>]

Warum Elektronik manchmal doch ganz nett ist

geschrieben am 19. April 2010 um 23:23 von netzmeister

Elektronik, Elektronik, Elektronik - vom schlüssellosen Einstieg über die 47-Zonen-rundherum-Klimakomfortautomatik bis hin zum Popo-Sensor, die Platinen und Chips haben die Kontrolle übernommen. Was zugegeben im Alltag verflixt angenehm ist, denn die Elektronik im J15 macht sich in der Stadt und auf der Autobahn nicht übermäßig bemerkbar. Und wenn etwas einfach nur unauffällig seine Arbeit verrichtet, dann hat es seinen Zweck erfüllt, schlicht und ergreifend.

Aber was soll man von all jenen Schaltkreisen halten, die das Fahren im Gelände erleichtern sollen? Verläuft das auch so unauffällig und störungsfrei? Ich stehe der Moderne nun wirklich alles andere als skeptisch gegenüber. Allerdings erschöpft sich die Menge der Leiterplatten in meinem Buschtaxi auch auf wenige Quadratzentimeter in GPS und Kühlbox. Der J15 hingegen würde bei Entfernung aller Elektronik vermutlich die Hälfte an Gewicht verlieren.

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Details der getesteten Modelle

geschrieben am 15. April 2010 um 22:43 von netzmeister

Kurz noch ein paar Details zu den getesteten Modellen:

Land Cruiser KDJ155 (dreitüriges Modell)
Basisversion
5-Stufen-Automatikgetriebe
Grundpreis: EUR 36.950,00
Farbe Onyxschwarz
Komfortpaket:
- Klimaautomatik
- Audiosystem mit Lenkradbedienung, CD-Player, AUX-Eingang, USB-Schnittstelle
Gesamtpreis: EUR 40.900,00

Land Cruiser KDJ150 (fünftüriges Modell)
Executive-Ausstattung
5-Stufen-Automatikgetriebe
Grundpreis EUR 58.350,00
Farbe Onyxschwarz
Keine weitere Sonderausstattung (ist ja auch fast alles drin)
Gesamtpreis: EUR 59.200,00

Der mathematisch vorbelastete Leser erkennt sofort: Die Farbe “Onyxschwarz” als Sonderausstattung kostet stolze 850 Euro. Wie übrigens jede Farbe außer “Schneeweiß”. Das ist, gelinde gesagt, heftig.

Gemeinsam ist beiden der Motor “1KD-FTV”, ein Common-Rail-Turbodiesel 4 Zylindern. Aus 2982 ccm Hubraum entwickelt das Maschinchen 173 PS (bei 3400 U/min) und satte 410 Nm, die recht gleichmäßig zwischen 1600 und 2800 Umdrehungen anliegen - viel Drehmoment über ein weites Drehzahlband, das ist eine feine Sache.

Zum Testzeitraum war das noch die “alte” Version mit Euro 4, mittlerweile ist die überarbeitete Maschine mit Euro 5 und leicht veränderten Leistungswerten orderbar (weitere Infos über die Änderungen ab Generation Oktober gibt es hier >>).

Ausstattungsvarianten und Innenraum

geschrieben am 11. April 2010 um 22:19 von netzmeister

Der Land Cruiser in der aktuellen Generation J15 präsentiert sich auf dem deutschen Markt in vier Ausstattungsvarianten: Als Basisversion “Land Cruiser”, als “Life”, “Executive” und als Top-Ausführung “TEC-Edition”. Der üblichen Toyota-Modellpolitik folgend sind diese Pakete einzig maßgebend für die enthaltene Ausstattung, die Liste der erhältlichen Sonderausstattungen umfasst lediglich sieben Punkte und gilt auch dort nicht für alle Modelle. Ich kann mir mein Wunschmodell also nicht einfach “zusammensuchen”, sondern muss mit den angebotenen Ausstattungversionen leben. Die Preise beginnen bei 36.950 Euro für den “nackten” Dreitürer und enden bei 65.500 Euro für die TEC-Edition, die sich mit zwei wählbaren Sonderausstattungen noch auf 69.050 Euro “aufbohren” lässt.

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Der Land Cruiser J15

geschrieben am um 18:04 von netzmeister

“Es gilt allgemein als schwierig, ein Fahrzeug mit guter Fahrleistung sowohl im Offroad- als auch im Onroad-Bereich zu entwickeln. Beim neuen Land Cruiser wurde dagegen kein halbherziger 50:50-Kompromiss zwischen On- und Offroad-Eigenschaften angestrebt. Vielmehr haben wir uns zu 100% darauf konzentriert, beides weiterzuentwickeln, und es ist uns gelungen, die beiden augenscheinlich widersprüchlichen Qualitäten gleichzeitig zu verfeinern und zu verbessern.”

Ein hehres Ziel, das sich Toyota-Chefingenieur Makoto Arimoto da auf die Fahnen geschrieben hat. Angesichts der langen Land-Cruiser-Tradition und einiger in dieser Zeit hervorgebrachter Offroad-Schwergewichte mag es dem geneigten Leser eher einen skeptischen Blick entlocken: Dieses moderne, augenscheinlich stark straßenorientierte, mit Elektronik und Luxus mannigfaltig ausgestattete Fahrzeug soll mit besseren Offroad-Eigenschaften aufwarten als z.B. der gute alte J4?

Nun, wir werden sehen. Der Probefahrttourist nahm und nimmt sich den neuen Land Cruiser J15 in zwei verschiedenen Versionen vor: Im Februar fuhr ich die dreitürige Basis-Version, derzeit darf ich den fünftürigen Executive bewegen.

Die allgemeingültigen Beschreibungen werde ich der Struktur zuliebe wohl größtenteils dem Dreitürer zuordnen, dies nur zur Info.

Toyota Land Cruiser KDJ155

Toyota Land Cruiser KDJ155 - der Dreitürer in der Basis-Ausstattung

Toyota Land Cruiser KDJ150 - der Fünftürer in der Executive-Version

Toyota Land Cruiser KDJ150 - der Fünftürer in der Executive-Version

Der neue Land Cruiser im Alltagstest

geschrieben am 6. April 2010 um 21:10 von netzmeister

Liebe Freunde der Testkultur!

Die Berichte über den Alltagstest mit der dreitürigen Basisversion bereite ich gerade auf und werde ich die nächsten Tage nach und nach veröffentlichen…parallel zum Test der fünftürigen Executive-Version, die ich seit gestern auf dem Hof stehen habe und die nächsten Tage im Alltagstest bewege.

Ihr werdet die nächsten zwei Wochen also eine ganze Menge über den J15 lesen - und Ihr dürft mich wie immer mit Fragen löchern! Wenn Euch etwas einfällt, dann legt los…ich werde mich nach bestem Wissen und Gewissen darum kümmern und Euch Rede und Antwort stehen. :-)

Euer Netzmeister

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Macht den HZJ76 zum “Klassiker des Jahres 2010″

geschrieben am 25. Dezember 2009 um 22:02 von netzmeister

Die “Off Road” vergibt jährlich den “Off Road Award” in verschiedenen Kategorien - und die Nominierungen für 2010 laufen bereits.

Dieses Mal findet sich in der Kategorie “F” - “Offroad-Klassiker” unter anderem ein guter alter Bekannter: Der HZJ76.

Foto: Toyota

Der fünftürige Heavy Duty ist sicherlich einer der besten Kompromisse, die man auf dem schmalen Grat zwischen Offroad-Tauglichkeit und Komfort eingehen kann. Nach meinem Dafürhalten der einzige wirklich bodenständige und vollends für den täglichen harten Einsatz ohne Wenn und Aber taugliche fünftürige Allradler, den man derzeit erwerben kann. Leider nicht “offiziell” über Toyota, sondern “nur” über den grauen Import - was zwar kein Beinbruch, aber dennoch schade ist.

Seit August diesen Jahres gibt es den HZJ76 auch mit Airbags und Euro 4 - und die “Euro-5-Glocken” höre ich im Geiste auch schon leise läuten, zumindest kann ich mir auch diesen Schritt gut vorstellen. Damit ist er vollends Europa-tauglich und tatsächlich endlich eine ernstzunehmende (!) Alternative für all diejenigen, die der allgegenwärtigen elektronischen Aufrüstung überdrüssig sind und einfach nur ein simples, ehrliches, sympathisches, hoch geländegängiges und gleichzeitig komfortables Fahrzeug für den täglichen Gebrauch suchen.

Soweit die Fakten.

Und jetzt die Idee:

Laßt uns diesen Off-Road-Award zum Anlaß nehmen, um ein wenig Lärm zu schlagen. Laßt uns dazu beitragen, dem Medienecho ein weiteres nicht zu unterschätzendes Puzzleteilchen hinzuzufügen. Laßt uns den 76er auf den Thron zu hieven ihn als DEN modernen Klassiker etablieren.

Und laßt uns so - vielleicht - ein winziges Stückchen dazu beitragen, dieses Schmuckstück japanischer Ingenieurskunst in den Blickwinkel von Toyota Europa zu rücken.

Ich weiß nicht, wozu es letztendlich gut ist…ich weiß nur, daß wir als größte Europäische Gemeinschaft rund um den Land Cruiser es zumindest schaffen können, daß der HZJ76 beim Off Road Award ganz oben auf dem Treppchen steht!

Seid Ihr dabei?

Dann laßt uns Lärm schlagen! Very Happy

Und so geht´s: Auf http://www.off-road.de/home/self/award2010/ gehen und abstimmen - etwas zu gewinnen gibt es auch, aber der dort ausgelobte Gewinn sollte nicht der Hauptgrund fürs Mitmachen sein… Wink

Ich habe gerade abgestimmt. Wer von Euch macht mit?

Euer Netzmeister

P.S.: Ende Januar nimmt sich auch der Probefahrttourist des 76ers an. War eigentlich für Ende Dezember geplant, mußte jedoch leider verschoben werden.

Ab jetzt ist der 79er im Einsatz

geschrieben am 25. November 2009 um 12:45 von netzmeister

Der kürzlich getestete HZJ79 von Maltec ist gestern in Buenos Aires eingetroffen und wurde von seinem Eigner in Empfang genommen - jetzt beginnt quasi der Praxistest: Die Südamerika-Reise, für die der 79er auf- und vorbereitet wurde.

Und hier könnt Ihr das ganze live verfolgen: http://maltexplorer.offroad-blogs.net/

Land Cruiser HZJ79 “Maltec”: Das Fazit

geschrieben am 7. August 2009 um 00:12 von admin

Im ersten Moment mag man ein wenig überrascht sein, wenn Malte Asmus mit seinen gerade mal 24 Jahren und seiner lockeren Art auf einen zu zukommt: “Was denn…dieser Jungspund baut Expeditionsfahrzeuge?”

Dabei muß man allerdings wissen, daß “dieser Jungspund” schon mehr Offroad-Erfahrung als manch anderer gesammelt hat, sei es als Motocrosser in der frühen Jugend, bei Touren und Rallyes in Nordafrika, Teilnehmer bei GORM oder Breslau, Fernreisen bis nach China, als Mechaniker bei Spector in den USA oder, zuletzt, beim Cruiser-Spezialisten IAV Berg in Iserlohn. Es steckt also auch  tatsächlich was dahinter, nicht zuletzt auch sein neuer Partner: Rolf Krause ist in der Szene ein Begriff, beschäftigt sich seit gefühlten Ewigkeiten mit Fahrzeug(leicht)umbauten und bereichert nun das neue Unternehmen mit seinem Know-How.

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Video: Kurze Fahrsequenzen…und Motor :-)

geschrieben am 2. August 2009 um 22:19 von netzmeister

Hier ein paar völlig unspektakuläre, nichtssagende, dilettantisch zusammengewackelte Fahraufnahmen…damit Ihr ihn wenigstens mal in Bewegung seht:

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Und jetzt das Highlight: Der Motor!

geschrieben am um 22:11 von netzmeister

Das beste habe ich Euch bis zum Schluß vorenthalten: Das Motörchen…

Ich sag´s Euch direkt und ohne Umschweife, damit der Schock auch richtig schön wirkt: Verbaut ist ein nagelneuer (!) 1HD-T der 2ten Generation, gekauft direkt ab Lager von Toyota. Gut, das wird den nicht-eingefleischt-völlig-bekloppt-Toyota-Fans jetzt nichts sagen, aber Ihr dürft Euch mit der Anmerkung begnügen, daß dieses aus dem vollen gefeilte Stückchen Ingenieurskunst mit zum feinsten zählt, das man sich als Offroad-Enthusiast zwischen Kühler und Spritzwand pappen kann.

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In Zahlen, für die nicht-Eingeweihten: 6 Zylinder Reihe, 4.164 ccm, Direkteinspritzung, Abgasturbolader, 160 PS und 360 Nm. Also - wie damals bei diesen Fahrzeugen üblich - ein riesen Block, dem zugunsten der Haltbarkeit nicht ansatzweise die Leistung entlockt wird, die er zu bringen imstande wäre. Was ihm einen unvergleichlich Dampfmaschinen-ähnlichen Charakter verleiht.

Und das Teil macht einen Spaß…ich kann Euch sagen. Er ist zwar nicht so aggressiv wie sein Vorgänger, mein geliebter 12H-T, und nicht so kraftvoll wie seine Nachfolger namens HD-FT und HD-FTE. Aber er entwickelt agil und drehzahlfreudig genau im richtigen Moment Kraft und Schub, daß es eine wahre Freude ist. Das natürlich, wie es der Hubraum erwarten läßt, ohne wirklich spürbares Turbo-Loch. So richtig knallt es, wenn man ihm bei höheren Geschwindigkeiten ordentlich auf den Hals tritt: Von 80-100 braucht er im fünften Gang 7 Sekunden, von 60 bis 80 im vierten ebenfalls…und bis 140 ist kein Nachlassen spürbar. Komplett ausgetestet habe ich es natürlich nicht, das muß man einer neuen Maschine (noch mit Einlauföl befüllt) nicht zumuten.

Ja, ich gebe zu: Einen nagelneuen 1HD-T mit gerade mal 500 km auf der Uhr zu bewegen, war für mich wirklich etwas besonderes.

Aber das besondere hat natürlich seinen Preis: Fabrikneu, inkl. 5-Gang-Schaltgetriebe aus dem J8, Einbau, Anpassungen…das bewegt sich schon fast in Bereichen, zu denen man im nahen Osten einen neuen HZJ79 in Basis-Ausstattung bekommt. Aber dazu später mehr.

Das Fahrwerk

geschrieben am um 21:23 von netzmeister

…ist völlig unspektakulär: Rundum Heystee (also hinten Parabolic, vorne Eibach). Dazu “Maltec-Dämpfer” (wohl ähnlich wie die Konis) und 255er BFG MTs auf Alcoa-Felgen. Das ganze paßt sehr gut zum ganzen Fahrzeug und überzeugt in den meisten Fällen auch: Die Verschränkung ist nicht übermäßig, aber absolut ausreichend (und eine hintere Sperre gibt es ja auch noch). In Kurven liegt die Pommesbude (erstaunlicherweise) wie ein Brett, folgt auch bei heftigem Untergrund sauber und ohne Zickereien der angepeilten Richtung und ist dabei keinesfalls unkomfortabel. Ich habe einiges versucht, aber ein “aufschaukeln” hat er jederzeit sofort unterbunden. Soweit gefällt mir das sehr gut.

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Nur: In bestimmten Situationen neigt das ganze Fahrzeug zu kurzen, “hoppeligen” Nickbewegungen, vor allem ist mir das auf Asphalt bei 80-100 km/h aufgefallen (auf Feldwegen nie). Dabei merkt man am Schnittpunkt Fahrerhaus/Kabine deutlich, wie sich Vorder- und Hinterwagen gegenläufig bewegen und sich richtiggehend aufschaukeln. Das ist mir beim serienmäßigen 79er so noch nicht aufgefallen, obwohl hier Fahrerhaus und Pritsche ja auch getrennt sind.

Und: Für mein Gefühl sind die Dämpfer noch ein wenig zu straff.

HZJ79: Fragen #2

geschrieben am um 12:09 von netzmeister

Sönke fragte im Buschtaxi-Forum nach den im Innenausbau verbauten Platten:

Die Platten des Korpus haben 13 mm, die Klappen, Frontblenden und die Platten der Liegefläche 10 mm. Das ist völlig ausreichend, wobei die Schubladen für mein Gefühl sogar überdimensioniert und damit deutlich zu schwer sind. Sprich: Da ginge noch was, aber sooo groß wäre der Gewinn dann auch wieder nicht. Die Platten der Liegefläche werden sich irgendwann ob der Belastung ein wenig verbogen haben, könnte ich mir vorstellen. Ist ja aber nicht weiter tragisch.

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Die Liegefläche ist übrigens mit Alcantara bezogen.

Insgesamt ist der Ausbau extrem sauber und sorgfältig gearbeitet, gefällt mir sehr gut. Schlicht und geradlinig, ohne Firlefanz, und schön anzuschauen.

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Der Boden ist in sandigen Gebieten wohl eher eine Qual: Versucht mal, da den Sand rauszufegen…aber dafür ist es wohl sehr günstiges Material, was man nach der Tour einfach rausrollen und neu verlegen kann.

Video: Öffnen des Klappdaches

geschrieben am 1. August 2009 um 11:15 von netzmeister

Kleines Filmchen: Öffnen und schließen des Klappdaches…

YouTube Preview Image

HZJ79: Fragen #1

geschrieben am 31. Juli 2009 um 18:55 von netzmeister

Fragen aus dem Forum:

Onkelchen: Gesamthöhe an der hinteren Kante der Kabine: 2,44 m. An der vorderen Kante 5 cm weniger, unbeladen steht er hinten gut hoch.

Robert: Im Moment steht die Klappe sogar ein wenig weiter als 90° auf. Wasser kann jedoch keins ins Fahrzeug laufen, da das Scharnier geschlossen ist. Und: Der Neigungswinkel der geöffneten Klappe kann über die Dämpfer-Aufnahmen eingestellt werden.

Deckel auf!

geschrieben am um 18:31 von netzmeister

Weil vorhin die Nachfrage im Forum kam: Ja, das ist ein Hubdach auf der Kabine! Sorry, da bin ich noch garnicht dazu gekommen…

Das Dach wird von zwei Gasdruckdämpfern gehalten, Material und Verarbeitung machen einen guten Eindruck. Beim runtermachen muß man erst ordentlich ziehen, bevor es dem ungeübten “Erstbenutzer” auf den letzten 10 Zentimetern dann schließlich auf den Kopf fällt…aber gut, ändert ja auch nix mehr bei mir. :-p

Links und rechts fehlen noch zwei Schlaufen für einen Gummizug, der die Seitenwände beim runterklappen automatisch in den Innenraum zieht - das kommt aber noch, das hat Malte mir gleich zu Anfang gesagt. Ich Depp hatte natürlich beim ersten Einklappen mindestens zwei Hände zu wenig (wie immer) und eine Seitenwand fein raushängen lassen. Aber ich bin halt auch kein Klappdachbenutzer im “richtigen Leben”, ich hab sowas ja nicht… ;-)